05.10.2023

Pressemitteilung

Arkad wird neuer Gesellschafter der Gröneweg Unternehmensgruppe, einem führenden Sondermaschinenbau- und Serviceunternehmen für die Lebensmittelindustrie

  • Arkad wird neuer Gesellschafter der Gröneweg Unternehmensgruppe, einem führenden Sondermaschinenbau- und Serviceunternehmen für die Lebensmittelindustrie
  • Gröneweg ist ein innovativer Hersteller von Sondermaschinen und Systemlösungen für die Lebensmittelindustrie
  • Neben dem Sondermaschinenbau werden rund 60 % des Umsatzes mit dem stark wachsenden Service- und Ersatzteilgeschäft erzielt
  • Das Unternehmen ist ein etablierter Partner globaler und regionaler Lebensmittelhersteller
  • Die Transaktion eröffnet Möglichkeiten für regionale Expansion und die Erschließung neuer Geschäftsfelder, darunter die Pharma- und Kosmetikindustrie

Berlin/Edewecht, 05.10.2023 – Die Arkad Partners GmbH (Arkad) wird neuer Gesellschafter der Gröneweg Maschinenbau GmbH (Gröneweg), einem etablierten Anbieter von Sondermaschinen, Prozesstechnologie und Komponenten sowie Servicedienstleister für die Lebensmittelindustrie.

Das Familienunternehmen, 1992 von Gundolf Gröneweg und seinem Sohn Thomas Gröneweg gegründet, hat sich zu einem führenden Spezialisten für Sondermaschinen entwickelt. Durch innovative Automatisierungstechnik hat sich das Unternehmen ein namhaftes Kundenportfolio aufgebaut. Zum Produktportfolio gehören unter anderem Sondermaschinen mit moderner Dosier-, Wiege-, Rühr-, Schneide- und Fördertechnik, die am Standort Edewecht in Niedersachsen hergestellt und weltweit eingesetzt werden. Im Jahr 2023 wird Gröneweg mit über 55 Mitarbeitern einen profitablen zweistelligen Millionenumsatz erwirtschaften.

Arkad strebt an, die Marktposition zu stärken, national und international zu expandieren und neue Geschäftsfelder außerhalb der bestehenden Fokusbereiche zu erschließen, insbesondere in der Pharma- und Kosmetikindustrie.

Thomas Gröneweg und Stefan Gröneweg, Geschäftsführer des Unternehmens, werden die strategische und wirtschaftliche Entwicklung weiterhin begleiten und dem Unternehmen erhalten bleiben. David van Riesen, Geschäftsführer von Arkad, über die gemeinsamen Pläne: „Wir freuen uns, einen Beitrag zum Erhalt deutscher Ingenieurskunst und Innovation zu leisten, indem wir durch die gelungene Nachfolgeregelung Kunden, Mitarbeitern und allen Beteiligten eine langfristige Perspektive bieten. Gemeinsam mit der Familie Gröneweg möchten wir die Weiterentwicklung des Unternehmens dauerhaft vorantreiben.“

Der Fokus soll auf dem Erhalt und der Stärkung der bestehenden langjährigen Kundenbeziehungen liegen. Die bereits kommunizierten nationalen und internationalen Investitionsvorhaben der Kunden bieten hierfür eine ideale Ausgangsposition und sorgen für hohe Planungsvisibilität. Darüber hinaus möchte Arkad die regionale Expansion und die Erschließung neuer Märkte vorantreiben. Neue Standorte für das Servicegeschäft und Partnerschaften mit weiteren Technologieunternehmen sollen dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Arkad wurde bei der Transaktion von Dr. Jochen Lux, Dr. Martin Mohr und Peter Ollesch von CMS beraten. Christoph Katz (S&P Mergers and Acquisitions) und Jörg Walzer (Treuhand Weser-Ems) fungierten als Berater der Verkäuferseite im M&A-Prozess sowie in rechtlichen und steuerlichen Fragen. Über die Details der Transaktion haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.